17. August 2010 - Annette Ulpins

SEO und was auch nicht gut ist

Es wurde ja bereits erklärt was unter SEO verstanden wird.

Ich habe mir zu Anfangs auch eine meiner Seiten von einem SEO-Dienstleister optimieren lassen, da ich noch völlig unbedarft war, wie eine Seite in ein gutes Ranking gebracht werden kann. Ich hatte die Seite mit fertigen Modulen gebaut und dadurch natürlich auch vom Quelltext null Ahnung.

Die Seite war schnell gut gelistet und auch einige Wochen auf den ersten Seiten der Suchmaschinen. Vom ein auf den anderen Tag war sie plötzlich raus und irgendwo ab Seite 100 zu finden. OK, könnte die berühmt berüchtigte „google-Sandbox“ sein und irgendwann würde sie sicher wieder gut gelistet werden. Von wegen… nach kurzer Zeit war die Seite völlig aus dem google-Index verschwunden und deutlicher kann man gar nicht abgestraft werden.

Inzwischen war ich schon etwas vertrauter mit dem Aufbau einer Seite und schaute mir den Quelltext etwas genauer an. Der liebe SEO-Dienstleister hat extrem viel unsichtbaren Content auf der Seite eingebaut und Dutzende von Key-Words, welche nichts mit meinem Angebot zu tun hatten. Ist eine Seite erst einmal aus dem google-Index raus, wars das und das nennt man eine „verbrannte“ Domain. Auch wenn es vielleicht schwer fällt, aber mit dieser Domain ist nicht mehr viel zu machen. Es kann Jahre dauern, bis sie wieder indexiert ist und manchmal kommt sie nie wieder hoch.

Falls Ihre Seite optimieren lassen, prüfen Sie immer den Quellcode nach Content und Key-Words die nicht zu Ihrem Angebot passen und lassen Sie es berichtigen.

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