Betrug im Internet

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Viele ausführliche Artikel und Informationen rund um den Betrug im Internet. Täglich kommen neue Betrugsmaschen hinzu und manche sind an “Kreativität” und krimineller Energie kaum zu überbieten. Einfach einen Begriff zu Ihrer Suche rechts oben in “Search for” eingeben und Sie werden schnell fündig auf unserer Seite – versprochen

Ob Download Betrug, Phishing, Nigeria Scam, unseriöse Jobanbieter, teure Schuldeninformationen, Vorschussbetrug und sonstige Abzocker, was Sie wissen sollten und wie Sie sich schützen können.

Zu besonderer Beachtung  – die aktiven Links führen zu Artikeln in unserem Blog, oder geprüften Webseiten. Inaktive Links die zu fremden Webseiten verweisen, sind zwar zu sehen, aber nicht verlinkt mit diesen Seiten.

Wichtiger Hinweis: Vermeiden Sie bei Spam-Mails auf den Anmeldelink zu klicken, auch wenn Sie noch so neugierig sind. In der Regel kommt dann noch mehr Spam, denn die Spammer wissen somit, dass die Mailadresse aktiv ist und die Mails gelesen werden – die Mailadresse wird damit NOCH wertvoller.

In eigener Sache: wir werden ab und an gefragt, woher wir eigentlich wissen wollen, ob es sich um eine Scam-Mail handelt. Es könne doch sein, dass wirklich jemand zu viel Geld kommen kann. Sei es durch einen Gewinn, Erbschaft, Investitionskapital etc. und vielleicht ist es gar kein Betrug. Erklärung: wir sind ein kleines Autorenteam mit insgesamt ca. 100 gepflegten ;-) Spammail-Postfächern. Es wird kein Artikel über eine Scam-Mail veröffentlicht, wenn diese besagte Mail nicht zeitgleich in mind. 20 unserer Postfächer eingeht.  Außerdem haben wir bisher nie gehört, dass jemand überhaupt einmal diesbezüglich Geld bekommen hat. Dagegen stehen Tausende von Betrogenen und unzählige Berichte im WWW.

Vereinzelt werden wir auch angeschrieben, dass wir keine Spams mehr schicken und die Adresse löschen sollen. Es ist sogar schon vorgekommen, dass diesbezüglich mit dem Anwalt gedroht wurde. Der Sinn dieses geistigen Dünnpfiffes, hat sich uns bisher noch nicht offenbart. Wir sammeln keine Mailadressen und verschicken keine Newsletter, sondern informieren nur hier im Blog über Spammails und Spammer. Also, wer lesen kann … ;-)

Die 10 hartnäckigsten Kettenbriefe im Internet


01 HIV-Nadeln in Kinositzen
02 Knochenmarkspende für Leukämie-Kranke
03 Eine virtuelle Postkarte für Sie
04 Ein Virus wird präsentiert
05 Urin in Coca Cola
06 Swiffer – der schnelle Tod für Katz und Hund
07 Natalie braucht deine Hilfe
08 Hilfe für Alessandra
09 Der ICQ-Hoax
10 Burundanga – Der Tod hat eine Visitenkarte

Wenn ich mich zurück erinnere, habe ich mindestens 5 dieser Mails geglaubt. Was den “Swiffer – Tiertod” betrifft, *schäm* habe ich wirklich alle in meinem Postfach informiert, bevor ein tierisches Familienmitglied grausam verenden würde.

Bei der Suche nach einem Knochenmarkspender war ich etwas misstrauischer und habe die angegeben Telefonnummern bemüht. Eine war von der behandelnden Ärztin (Notnummer von ihr im Krankenhaus) und die andere Nummer war die der Elten von dem armen Kind. Ich habe zuerst die Mobilnummer der Eltern gewählt und diese Nummer war nicht vergeben. Seltsam… OK, dann halt die Nummer der Ärztin und ein freundlicher AB meldete sich, mit dem ungefähren Wortlaut: “Krankenhäuser werden niemals im WWW öfffentlich nach einem Knochenmark- oder Organspender suchen und mit Sicherheit keinen Aufruf dazu veröffentlichen. Es ist nur ein übler Scherz eines sehr dummen Menschen.”

Vielleicht kann sich noch Jemand daran erinnern, wo vor Jahren zu einem Tank-Boykott am Sonntag aufgerufen wurde. Man solle damit gegen die hohen Tankpreise ein Zeichen setzen und diese Mail so vielen Menschen wie möglich weiterleiten. OK, auf den ersten Blick klingt dies ja soweit schlüssig. Allerdings fragte ich mich, ob das wirklich etwas bringen würde und kam zu dem Schluss, dass es Nonens ist. Alle die am Sonntag nicht tankten, holten dies auf jeden Fall nach, denn der Sprit wurde sowieso gebraucht. Ich kenne einen Tankstellenbesitzer, bei dem rannten Montags die “Nichtsonntagtanker” im wahrsten Sinne des Wortes die “Bude” ein.

“Hand auf’s Herz!” Wie oft haben SIE geglaubt, dass so eine Mail wahr ist? ;-)

GRPSS

Von: Tung – drmt@asset.com
Betreff: GRPSS

Lieber Freund,

Ich bin ein pensionierter Direktor einer Asset Management Institution hier in Mainland China. Ich kontaktiere Sie in Bezug auf unsere verstorbenen Client Mutassim Billah Gaddafi, der fьnfte Sohn des ehemaligen libyschen Revolutionsfьhrers Muammar Al-Qadaffi inzwischen verstorbenen und die enormen Investitionen er in unserer Institution gemacht.

Mutassim Billah Gaddafi, der ein ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater von der libyschen Regierung war gefangen genommen und von anti Gaddafi Krдfte in Sirte getцtet 20. Oktober 2011 in der libyschen Revolution. Spдte Mutassim Billah Gaddafi lieЯ die Summe der Forty Six Millions United States Dollars in unserem Private Banking ohne Angabe von seinen nдchsten Angehцrigen oder einen Nachfolger fьr sein riesiges Vermцgen.

Ihre Unterstьtzung als Auslдnder ist notwendig, da die Asset Management Institution jeder Auslдnder, der die richtige Information ist, diese Einlage als Empfдnger und die gemeinsame Nutzung Formel stehen hat begrьЯen werden wьrden 30% fьr Sie den Empfдnger und 60% wдre fьr mich und die restlichen 10% wьrden fьr wohltдtige Zwecke gespendet.

Sollten Sie interessiert sein, kontaktieren Sie mich bitte dringend um weitere Informationen darьber, wie dieser sensiblen Vorschlag mit folgenden Angaben zu aktualisieren: Ihr vollstдndiger Name und Adresse, Ihr Geburtsdatum und Ihren Geburtsort und Ihre Telefonnummern vorzugsweise eine Handy-Nummer. Es wird empfohlen, unbedingt beantworten Sie die folgenden E-Mail-Adresse: staatsconsult@aol.com aus Sicherheitsgrьnden.

Wenn Sie nicht in meinen Vorschlag interessiert sind, bitte lцschen Sie diese E-Mail aus Sicherheitsgrьnden und ich werde nicht mit Ihnen Kontakt aufnehmen wieder.

In Erwartung Ihrer dringende Antwort.

TNGC

Wichtig!

Von: Postbank – info@postbank.de
Betreff: Wichtig!

Von: Postbank
Datum: 25/01/2012

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Ihr Konto von einem nicht autorisierten Computer zugegriffen wurde.

Bitte besuchen Sie www.postbank.de und bestätigen, dass Sie der Inhaber des Kontos sind.

Login :
https://www.postbank.de

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Ein sicheres Zeichen für Phishing-Mails ist die Adresse im Browser. Die korrekte Webadresse: https://direkt.postbank.de/direktportalApp/index.jsp die Phishing-Seite: http://mailhost.xlink.co.za/www.postbank.de/index.php

Spamschutz

Was tun gegen Spam?

spam

Es wird wohl kaum einen Mailpostfach-Inhaber geben, der noch nie die ein oder andere Spammail bekommen hat. Wenn es aber langsam zu einer echten Spam-Flut wird, kann es mehr als nur nervig werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten um sich vor Spam zu schützen und zu minimieren.

Wir haben einige Spam-Postfächer, die wir spammäßig zumüllen lassen um immer sofort informiert zu sein. Unsere regulären Postfächer sind weitestgehend spamfrei und dabei sind einige Regeln zu beachten. Benutzen Sie Ihre erste Mailadresse so wenig wie möglich im WWW. Geben Sie eine primäre E-Mailadresse bei Anmeldungen für Newsletter oder ein Webseiten-Login an. Benutzen Sie eine weitere Mailadresse für Foren, Chats und Blogs.

Sollten Spam-Mails in ihren normalen Posteingang kommen, diese sofort als Spam kenntlich machen. Reagieren Sie generell nicht auf Spam-Mails und schon gar nicht, wenn Sie diesen Dienst angeblich abbestellen können. Damit signalisieren Sie nur, dass es Ihr Postfach noch gibt. Klicken Sie auch keinesfalls irgendwelche Links, Bilder oder ähnliches in Spam-Nachrichten an. Nach ca. 3-4 Monaten dürfte sich alleine aus diesem Grund schon ein Erfolg einstellen. Klickt man nämlich einen Link an, oder lädt ein Bild, wird eine Verbindung zum Versender aufgebaut und damit bestätigen Sie Ihre Mail-Adresse, was zu NOCH mehr Spam führt.

Für das Hauptpostfach nutze ich persönlich keinen Freemail-Provider, denn deren Spamfilter sind oft einfach nur schlecht. Sie neigen manchmal dazu, Nachrichten als SPAM zu erkennen, die keine sind und die “echten” Spams in Ihren Posteingang schicken. Es kann durchaus auch vorkommen, dass von diesen Freemail-Diensten die Adressen zu Werbezwecken weitergegeben werden. Irgendwie müssen sich sich ja finanzieren.

Sie können sich auch in die sogenannten “Robinsonlisten” eintragen.

Es gibt Robinsonlisten gegen unerwünschte Werbung durch:

* E-Mail
* Mobiltelefon
* Telefon
* Briefpost (offline und online)
* Briefpost (online)
* Fax

Allerdings ist die Wirkung von Robinsonlisten begrenzt. Nicht alle Werbeversender halten sich an die freiwillige Verpflichtung, insbesondere nicht solche, die Spam-Nachrichten, Werbe-SMS und -faxe verbreiten oder die ihren Firmensitz im Ausland haben.

Es gibt im WWW noch einige Anbieter, die vorgeben, Ihre Postfächer vor Spam zu schützen, wenn Sie sich eintragen. Sie sind zum Teil kostenpflichtig oder bewirken genau das Gegenteil und geben Ihre Daten weiter. Oft wundert man sich dann, dass es immer mehr Spam wird, anstatt endlich weniger.