Agentur für Arbeit Online Angebote für März 2016

Achtung Betrug!

Betreff: Agentur für Arbeit Online Angebote für März 2016
Von: Schenck GmbH – jason@afficheprints.com

Sehr geehrte/r Funny1970,

wir sind ein führendes europäisches Finanzunternehmen und wir suchen zur Zeit zuverlässige Arbeitskollegen zur Stärkung unseres Teams europaweit.

Der Lohn beträgt im Schnitt 4300 Euro im Monat bei ca 3 Stunden Arbeit in der Woche.

Der Arbeitnehmer hat keine Ausgaben und muss keine technische Kenntnisse mitbringen. Auch Berufstätige sind für diese Tätigkeit geeignet.

Ihre Tätigkeit ist die Steueroptimierung.

Die Arbeit ist Eu-weit zu vergeben und derzeit noch zu besetzen.

Sie kriegen die Mittel im Voraus, dierekt auf Ihr Konto überwiesen, und müssen für unsere Kunden Bitcoins erwerben, wofür Sie eine Provision von 20 Prozent pro Kauf erhalten.

Sie sollten Genauigkeit, Eigenverantwortung und Zielstrebigkeit zu Ihren Stärken zählen und grundlegende PC Kenntnisse besitzen. Problemloser Umgang mit PC sowie telefonische Erreichbarkeit sollten für Sie auch kein Problem sein.

Ihre Kurzbewerbung:

Falls Sie interessiert sind, möchten wir Sie kennenlernen, hierzu mailen Sie uns Ihre Bewerbung an: Scot.Saxton@gmx.com

Ihre privaten Unterlagen behandeln wir natürlich vertraulich.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Schenck GmbH

 

Ganz übler Betrug an Menschen welche auf ehrlicher Jobsuche sind. Hier geht es um den klassischen Betrug eines sogenannten Finanz-Agenten.  Und so funktioniert dieser Betrug …




Von “Phishing” haben Sie bestimmt schon gehört. Da bekommt man unverlangt Emails, die angeblich von der eigenen Bank stammen und wird darin unter irgendeinem Vorwand aufgefordert, sich beim Onlinebanking einzuloggen.

Tatsächlich landet man unter dem angegebenen Link aber nicht auf der Webseite der eigenen Bank, sondern auf einer Webseite der Betrüger. Die dort eingegebenen persönlichen Daten (Login, PIN, TAN) werden von den Kriminellen gespeichert und dann dafür verwendet, das Konto des Opfers um hohe Beträge zu erleichtern.

Würden die Betrüger das Geld jetzt einfach auf das eigene Konto überweisen, so liessen sie sich wohl relativ leicht aufspüren und dingfest machen. Leider gehen sie weitaus raffinierter vor. Sie werben (z.B. über Spam-Mails oder Anzeigen in Jobbörsen) freie Mitarbeiter an, die sie “Finanz-Agenten” oder ähnlich nennen.

Diese erhalten die Aufgabe, auf ihrem Girokonto eingehende Zahlungen (nämlich: das gestohlene Geld des Phishing-Opfers) gegen üppige Provision (nicht selten 20 % und mehr) auf einem für Banken und Strafverfolgungsbehörden später schwer nachvollziehbaren Weg (z.B. per Western Union) an eine bestimmte Person (z.B. in Petersburg) zu senden. Dem “Finanzagenten” wird erklärt, dass er Mitarbeiter einer Firma im Bereich Finanzdienstleistungen ist. Statt dessen ist der “Finanzagent” am Ende genauso geschädigt wie das Phishing-Opfer: das eigene Geld ist weg, das Geld des Phishing-Opfers kann er nicht behalten, und die Staatsanwaltschaft wird gegen ihn ermitteln wegen Computerbetruges, Beihilfe zur Geldwäsche und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz. Nichtwissenheit schützt nicht vor Strafe, denn wie soll es bewiesen werden, dass man unschuldig ist? Da in der Regel nur einen einzig Zahlung ausreicht, um die „Finanz-Agenten“ anzuzeigen, werden ständig neue Opfer gesucht und es gibt genug Menschen, die darauf hereinfallen.

Egal was auch immer für ein Job per Spammail angeboten wird, es ist IMMER zu 100% Betrug! NIEMALS persönliche Daten angeben und auf keinen Fall etwas ausfüllen.

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