17. September 2018 - Annette Ulpins

gmai.com – Achtung Virus und Maleware

Niemals gmai.com tippen, wenn Sie gmail.com meinen

Bitte nicht vertippen, wenn Sie zu Ihrem gmail.com Postfach möchten.

Wie schnell man sich üble Maleware und Viren einfangen kann, ist mir heute sowas von bewusst geworden. Ich wollte in mein gmail-Postfach und habe versehentlich einen Buchstaben vergessen. Ich habe gmai.com eingegeben und hoffe, dass Sie einen guten Schutz haben, wenn das einmal passiert.

Als Antwort bekam ich:

Diese Website ist nicht erreichbar

Die Webseite unter http://gmai.com/?js=eyJhbGciOiJIUzI1NiIsInR5cCI6IkpXVCJ9.eyJqcyI6MX0.fADWc9hUOlh58R9UzufQBROmie3I7c7vE835oE6YmU4&uuid=9863be12-ba66-11e8-a734-e05e716fad43 ist möglicherweise vorübergehend nicht verfügbar oder wurde dauerhaft an eine neue Webadresse verschoben.

ERR_CONNECTION_ABORTED
 
Ist ja nicht weiter schlimm und kennt wohl jeder Nutzer, wenn es eine Webseite nicht gibt, oder gerade nicht erreichbar ist. Aus dem Augenwinkel bekam ich zum Glück eine Warnung meines Schutzprogrammes mit. Ich klickte die Nachricht auf.
 
Ich habe meinen Rechner mit dem Power Eraser gecheckt und zum Glück ist nichts zurück geblieben. Ein Zufall, dass es diese Adresse mit der Schadsoftware ist? Ich glaube nicht. Ich möchte lieber nicht wissen, wieviele Nutzer sich im Laufe des Tages vertippen. Wirklich erschreckend ist, dass meine Browser-Schutz Programme nichts angezeigt haben.
Sollten Sie sich versehentlich auch vertippt haben und sich plötzlich wundern, weshalb viel bunte, verruchte Werbung angezeigt wird, erklärt es das. Das wäre die harmlosere Variante. Diese Attacke von der gmai.com ist oben in der Warnliste angesiedelt und mit Sicherheit wird über einen Trojaner auch ein Virus mit eingeschleust.

PC- und Idenditäts-Bedrohungen

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