Lies mich bitte – von Clara Hooter – Betrug

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Scam / Vorschussbetrug!

Betreff:

Lies mich bitte
Von:

Clara Hooter

kendranice634@gmail.com

Grüße an dich und deine Familie. Ich bin Mrs. Clara Hooter, eine Witwe von
verstorbener Mr. Paul Hooter Jr. von der Elfenbeinküste“ Ich bin 58
Jahre alt, mein Verstorbener
Der Ehemann war hier vor seiner Tätigkeit als Direktor bei der Baufirma tätig
Plötzlicher Tod in der gegenwärtigen politischen Krise dieses Landes 2013, aber
Vor seinem Tod hinterlegte er die Summe von ¨4 Millionen US-Dollar mit
einer der Bank hier in der Elfenbeinküste mit meinem Namen und ich leide
von Bauchspeicheldrüsenkrebs, mein Zustand ist wirklich schlecht und
es ist ziemlich
klar, dass ich meiner Meinung nach nicht länger als zwei Monate leben werde
Ärzte, und ich habe kein Kind, das sich um diesen Riesen kümmern wird
Geldbetrag, ich bin bereit, die Summe von 4 Millionen US-Dollar zu spenden
Dollar für Sie, um Witwen und den weniger Privilegierten in der
ländlichen und städtischen Gebieten und zur Durchführung von
Wohltätigkeitsarbeiten in Ihrem Land
und auf der ganzen Welt in meinem Namen

Warten auf Ihre dringenden Antworten.
Bleib gesegnet

Frau Clara Hooter


Bei Scam/Vorschussbetrug ist der Ablauf immer nahezu identisch. Als erstes wird ein Geldbetrag in Aussicht gestellt. Das geht von Erbschaften über Geschäftsvorschläge, Gewinne bis zu Kreditvergaben und Spenden. Allerdings muss man, um in den Genuss des Geldes zu kommen, in finanzielle Vorleistung treten, z.B. Notargebühren, Kontogebühren, Schmiergelder, spezielle Versicherung… usw. Egal wie auch immer, man wird keinen einzigen Cent der versprochenen Summe zu sehen bekommen.

Oft sind solche Betrug-Mails in Englisch verfasst, oder in schlechtem Deutsch. Dies weist immer auf ein Übersetzungsprogramm hin.

Niemals den Betrügern persönliche Daten angeben. Diese werden garantiert für weiteren Betrug verwendet.

Für den Umgang mit derartigen Angeboten empfiehlt die Polizei:

· Nie antworten! Ihr Briefkopf, Ihre E-Mail-Adresse oder Kontonummer könnten für weitere kriminelle Taten missbraucht werden.
· Die Ihnen übersandten Angebotsschreiben oder E-Mails müssen Sie der Polizei nicht weiterleiten; gleichartige Angebote liegen bereits tausendfach vor.
· Werfen Sie den Brief weg oder löschen Sie die E-Mail!
· Sollten Sie bereits unmittelbaren Kontakt mit den Betrügern aufgenommen oder gar Zahlungen geleistet haben, erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle! Zu Ihrer Sicherheit, falls die Betrüger die persönlichen Daten für weiteren Betrug verwenden, auch wenn Sie Ihr Geld nicht zurückbekommen.

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