Spende – von Maria-Elisabeth Schaeffler – Betrug

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Scam / Vorschussbetrug!

weitere Betreffe von Maria Elisabeth Schaeffler:

Sie haben die Summe von 1.000.000 gespendet, antworten Sie jetz

Betreff:

spende

Von:
Mariaelizabethschaeffler2020@gmail.com
ca896161@gmail.com

Ich bin Maria Elisabeth Schaeffler, eine deutsche Geschäftsfrau, Investorin und Geschäftsführerin der Schaeffler Gruppe. Ich bin einer der Eigentümer der Schaeffler Gruppe. Ich habe 25 Prozent meines persönlichen Vermögens für wohltätige Zwecke verschenkt.

Und ich habe auch zugestimmt, den Rest von 25% in diesem Jahr 2021 an Einzelpersonen zu vergeben. Aufgrund des Ausbruchs des Corona-Virus in Europa und der übrigen Welt habe ich beschlossen, Ihnen und einigen anderen zufälligen Personen 1000000 Euro zu spenden. Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen.

Kontaktieren Sie uns einfach unter: Mariaelizabethschaeffler2020@gmail.com

Sie können auch mehr über mich über den unten stehenden Link lesen

https://en.wikipedia.org/wiki/Maria-Elisabeth_Schaeffler

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Freundliche Grüße,
Frau Maria-Elisabeth Schaeffler,
Geschäftsführer der
Schaeffler Gruppe


Ich hoffe, dass niemand so einer Mail glaubt.

Beim Scam / Vorschussbetrug ist der Ablauf immer gleich. Als erstes wird ein Geldbetrag in Aussicht gestellt. Das geht von Erbschaften über Geschäftsvorschläge, Fonds, Gewinne bis zu Kreditvergaben. Allerdings muss man, um in den Genuss des Geldes zu kommen, in finanzielle Vorleistung treten, z.B. Notargebühren, Schmiergelder, spezielle Versicherung… usw. Egal wie auch immer, man wird keinen einzigen Cent der versprochenen Summe zu sehen bekommen. Hat man erst einmal etwas gezahlt, wird so lange Geld von den Betrügern  gefordert, bis wirklich gar nichts mehr zu holen ist. Und das Schlimme – es fallen noch genug Opfer auf diese Art Betrug herein.

Wichtige Info 

Die reale Frau Maria-Elisabeth Schaeffler von der Schaeffler-Gruppe hat garantiert nicht das Allergeringste mit dieser üblen Betrugs-Mail zu tun.

Für den Umgang mit derartigen Angeboten empfiehlt die Polizei:

· Nie antworten! Ihr Briefkopf, Ihre E-Mail-Adresse oder Kontonummer könnten für weitere kriminelle Taten missbraucht werden.
· Die Ihnen übersandten Angebotsschreiben oder E-Mails müssen Sie der Polizei nicht weiterleiten; gleichartige Angebote liegen bereits tausendfach vor.
· Werfen Sie den Brief weg oder löschen Sie die E-Mail!
· Sollten Sie bereits unmittelbaren Kontakt mit den Betrügern aufgenommen oder gar Zahlungen geleistet haben, erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle! Zu Ihrer Sicherheit, falls die Betrüger die persönlichen Daten für weiteren Betrug verwenden, auch wenn Sie Ihr Geld nicht zurückbekommen.

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