Wenn du niemals von Bitcoin gehört hast, verlierst du Geld!

Betreff: Wenn du niemals von Bitcoin gehört hast, verlierst du Geld!
Von: Kevin Dunhill – news@nl5.newsletter-bizz.com

Hey …

Hast du jemals von Bitcoin gehört? Es ist eine sehr neue “Währung”, die es den Menschen ermöglicht, ohne irgendwelche Gebühren für den Transfer zu profitieren, kein Einfrieren von Geldern, erfordert keine Banken und wird derzeit von den estabilierten Finanzinstituten gefürchtet, die versuchen es zu verbieten …

Aber die lustige Sache ist … es ist unmöglich zu verbieten, weil niemand es besitzt!

http://my-btc-robot.com

Eine Gruppe von klugen russischen Entwicklern arbeiten an einem Werkzeug, das es den Menschen ermöglicht, jeden Tag Bitcoins zu machen!

Lesen Sie die ganze Story hier:

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Die Wundervolle daran ist, dass Sie anonym bleiben und in der heutigen Welt ist es sehr wichtig unter dem Radar zu fliegen …

Die jüngsten Skandale der Regierungen, die ihre Bürger ausspionieren, machen “Transparenz” zu einer beängstigenden Sache.

Lass sich niemanden in deine finanziellen Angelegenheiten einmischen!

Schau dir hier an worum es beim Botcoin geht:

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Du wirst froh sein, dass du es getan hast!

Mit freundlichen Grüßen,

Kevin

Der Link verweist auf die Webseite “http://my-btc-robot.com/” und auf den ersten Blick wirkt sie nicht anders wie die unzähligen Seiten über diese Binäroptionen-Abzocke. Auf jeden Fall soll man wohl Bitcoins erwerben. Dazu erst einmal eine abgespeckte Erklärung, was das überhaupt ist.

Hier habe ich die beste Erklärung gefunden, die man auch kapiert 🙂
http://www.bild.de/digital/internet/bitcoin/fragen-zu-bitcoin-33371376.bild.html

Was ist „Bitcoin“ und was bedeutet der Name?
Es handelt sich um eine Währung, die weder Scheine noch Münzen kennt. Sie besteht aus berechneten, verschlüsselten Datenblöcken. Der Name ist ein Kunstwort aus „Bit“ (kleinste Speichereinheit im Computer) und „Coin“ (englisch für „Münze“).

Seit wann gibt es Bitcoins?
Das Konzept wurde 2008 von einem Internet-Nutzer unter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ in einer Internet-Nachrichtenbrett vorgestellt. Das Bitcoin-Netzwerk entstand am 3. Januar 2009 mit der Berechnung der ersten 50 Bitcoin-Blöcke.

Wie bekomme ich Bitcoins?
Bitcoins kauft man entweder mit herkömmlicher Währung an Bitcoin-Börsen oder man bietet Waren und Dienstleistungen an und akzeptiert Bitcoins als Zahlungsmittel.
Es gibt für PC und Handy kostenlose Programme – sogenannte „Bitcoin-Brieftaschen“ (engl. „Wallets“). Dort können Bitcoins „gelagert“, empfangen und gesendet werden. Will man unterwegs mit Bitcoins zahlen, muss man seine Bitcoin-Brieftasche entweder dabei haben (Handy, Laptop) oder den Betrag per Internet abbuchen lassen.

Wie wird Bitcoin-Geld „überwiesen“?
Wer Bitcoins verschicken will, braucht die Adresse des Empfängers und einen oder mehrere Überweisungsvermittler. Jeder Vermittler bekommt für seine Dienste eine geringe Gebühr zugesprochen. Je mehr Zwischenstellen den Transfer absegnen, desto sicherer. Nach ausgeführtem Transfer gibt es aber kein Zurück mehr – irrtümliche Überweisungen können nicht storniert werden.

Wo kann ich mit Bitcoins einkaufen?
Die ersten Produkte, die mit Bitcoins bezahlt wurden, waren Pizzen und Alpaka-Socken: Mittlerweile gibt es in Vancouver (Kanada) sogar einen Geldautomaten, der Bitcoins in harte Währung umtauscht. Doch von einer umfassenden Akzeptanz ist die Cyberwährung noch weit entfernt – nur wenige Online-Shops akzeptieren die Währung.

Was sind die Vor- und Nachteile von Bitcoins?
Das Datengeld ist nicht nur weitgehend fälschungssicher, sondern schützt auch die Anonymität der Besitzer. Weil kein Staat und keine Bank das Computer-Geld kontrolliert, kann der Wert nicht künstlich verfälscht werden. Der Wert richtet sich nur nach den Gesetzen der Marktwirtschaft.
Daraus ergeben sich aber auch ein Nachteile: Es gibt kein Organ, das Wertstabilität garantiert. Und Konsumenten ohne Computer können die Währung gar nicht benutzen. Außerdem profitieren kriminelle Elemente bei zwielichtigen Geschäften von der Anonymität.

Die Erläuterung von der bild.de stammt bereits aus 2013 und inzwischen ist der Ruf der Bitcoins nicht mehr ganz so gut. Sehr viele Cyber-Kriminelle haben diese Währung für sich entdeckt und somit ist das Verbuchen der Phishing-Gelder moch einfacher geworden.

Ich habe im WWW einiges an aktuellen Warnungen gefunden.

 
https://www.welt.de/finanzen/article164309456/Bundesbank-warnt-vor-Internet-Waehrung-Bitcoin.html
„Der Bitcoin ist ein Tauschmittel, das nicht von einer Zentralbank herausgegeben wird, sondern von nicht bekannten Akteuren. Ich sehe ihn nicht als Währung“, betont Thiele. Jeder Bürger, der sein Erspartes in Bitcoin anlegt, sollte sich die Kursentwicklung anschauen. „Wer dann noch meint, der Bitcoin wäre so sicher wie der Euro oder der Dollar, muss dafür die Verantwortung tragen“, so der Währungshüter. „Wir können nur die Menschen davor warnen, den Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel zu benutzen. Aber wir treffen keine Anlageentscheidungen für die Bürger.“
 
http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/bitcoin-hoehenflug-bundesbank-vorstand-warnt-vor-kryptowaehrung/19766954.html
BerlinNach dem jüngsten Bitcoin-Höhenflug warnt die Bundesbank Sparer vor Geldanlagen in der Digitalwährung. „Aus unserer Sicht ist der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren. Das zeigt ein einfacher Blick auf die sehr schwankungsanfällige Kursentwicklung“, , sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele der „Welt am Sonntag“. Der Bitcoin sei „ein Spekulationsobjekt“, dessen Wert sich rapide verändere. „Zuletzt ging es steil nach oben, aber das sah schon anders aus“, sagte Thiele.
 
http://www.fr.de/wirtschaft/internetwaehrung-warnung-vor-bitcoins-a-1273989
Die Bundesbank warnt die Deutschen vor der Internetwährung Bitcoin. Wer sein Geld in den virtuellen Münzen anlege, könne große Verluste erleiden, sagte Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele der „Welt am Sonntag“. „Der Bitcoin ist ein Spekulationsobjekt, dessen Wert sich rapide verändert.“ Aus Sicht der Bundesbank sei der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren.

Ich denke, dass jede Spam bezüglich dieser Währung “Bitcoins” eine 100%ige betrügerische Abzocke ist. Löschen Sie solche Mails. Falls Sie Interesse an Bitcoins haben, gibt es jede Menge seriöser Infos im WWW. Oder fragen Sie ganz einfach mal bei Ihrer Bank nach.





 
 
 
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Author: Annette Ulpins