Wie entsteht Spam in Ihrem Postfach


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Spam, Massenspam, Spamschutz

Wie entsteht Spam?

Oft wissen wir gar nicht, warum unser Postfach immer wieder mit irgendwelcher Werbung zugemüllt wird. Sicher ist, dass wir unsere Daten nur ganz wenig im WWW angegeben haben. Vielleicht mal hier und da eine kleine Bestellung… vereinzelte Beiträge in Gästebüchern… ab und an mal eine kleine Vergleichsberechnung angestellt …und…und…und…Es gibt unzählige Möglichkeiten, wo Daten gesammelt werden können.

Gerade “Gästebücher” Foren und Blogs sind ideal zum E-Mail-Adressen sammeln und wie schnell ist so ein Eintrag gemacht. Es gibt Programme, die nichts anderes tun, als nach öffentlichen E-Mail-Adressen zu suchen und diese zu sammeln. Auch das Impressum einer Webseite bleibt da nicht verschont und das kann uns Webmaster schon ab und an verärgern. Der Spam-Schutz ist zwar recht gut, aber dadurch können auch einige Kunden-Mails verlorengehen. Also bleibt nichts anderes übrig, als ca. 200 Mails am Tag grob zu sichten und das nur bei kleineren Homepages.

Folgendes soll in groben Zügen erklären wie Sie weiter zu immer mehr Spam kommen. Ist Ihre E-Mail-Adresse erst einmal irgendwo in einem großen Pool, gibt es kaum eine Möglichkeit immer mehr Spammüll zu verhindern.

Folgendes Angebot ist wertungsfrei und wir zeigen nur auf, wie Spam in der Regel entstehen kann.

WENN SIE KEIN INTERESSE AN DER GOLDAKTIE HABEN, ÜBERLESEN SIE FOLGENDE MAIL UND GEHEN SIE ANS ENDE ZU “ABMELDEN
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So eine Goldaktie haben Sie noch nie gesehen

Von: info@luxus2000.de – info@luxus2000.de
Betreff: So eine Goldaktie haben Sie noch nie gesehen

So eine Goldaktie haben Sie noch nie gesehen!
Sehr geehrter Anleger,

Brazil Resources ist ein sensationeller Goldexplorer. Ungewöhnlich hoch ist das Ansehen des Managerteams. Und ungewöhnlich hochwertig sind die Goldprojekte, die das junge Unternehmen in den letzten Monaten in Brasilien übernommen hat.

Wenn Sie mich fragen: Bei der Aktie von Brazil Resources winken jetzt besonders hohe Kurs-Chancen für clevere Anleger.

Aber lesen Sie selbst…

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zusammen mit Amir Adnani (mitte, Vorsitzender von Brazil Resources) und Mario Garnero (Direktor von Brazil Resources und Vorsitzender der Handelsbank Brazilinvest). Quelle: Brazil Resources

Brazil Resources hat ein Weltklasse Manager-Team

Amir Adnani (siehe Bild oben, mitte) ist ein genialer Geschäftsmann. Mit 35 Jahren hat er auf brachliegendem texanischen Weideland in der Rekordzeit von nur vier Jahren Uranium Energy, den jüngsten Uranproduzenten der USA, geschmiedet. Kein Wunder also, dass er unter den weltweit 40 Top-Rohstoffmanagern den 4. Platz bekleidet.

Adnani, der Vorsitzende von Brasil, hat die besten Kontakte in der Rohstoffwelt. Und die haben ihm zugeflüstert, dass der brasilianische Gurupi Goldgürtel jetzt besonders heiß ist. Um hier erfolgreich durchzustarten und zu einem der großen Goldproduzenten aufzusteigen zu können, hat er ein Weltklasse Team um sich versammelt.

Stephen Swatton, CEO
von Brazil Resources
Chef des jungen Explorers ist der Weltklasse Geologe Stephen Swatton, der zuvor der Leiter für die weltweite Explorations-Entwicklung bei BHP Billiton war, dem größten Rohstoffkonzern der Welt!

Zusammen verfolgen sie die pfiffige Strategie, in Brasilien solche Projekte zu kaufen, auf denen zuvor illegale kleine Goldminen, oft nicht mehr als ein kleiner, mit der Hand gegrabener Stollen, betrieben wurden. Der Vorteil ist: Wenn man so ein Gebiet legal übernimmt, weiß man schon im Voraus, dass man selbst gute Chancen hat, hier Gold zu finden.

Aber solche Goldgebiete zu kaufen ist keine Kleinigkeit. Da muss man glänzende Kontakte haben, um zum Zuge zu kommen. Doch für Brazil ist das kein Problem, denn mit an Board ist Mario Garnero (siehe Bild oben, rechts), der seit Jahrzehnten zu den mit Abstand einflussreichsten Geschäftsleuten Brasiliens zählt. Gerade eben erst hat er dem ehemaligen Präsidenten der Weltbank James Wolfensohn, seinempersönlichen Freund, den „Global Leadership Award“ verliehen. Die Verleihung fand Ende September im Rahmen des III. Forums für nachhaltige Entwicklung vor 500 Unternehmern und Politikern in New York statt.

Darüber hinaus wird Brazil unterstützt von Ovidio Antonio de Angelis, der von 1998 bis 2002 Minister für Stadt- und Regionalentwicklung in Brasilien war, sowie vom früheren kanadischen Minister für natürliche Ressourcen, Herb Dhaliwal. Beide Persönlichkeiten sind glänzende Türöffner für Brazil.

Auf dem Gurupi-Goldgürtel liegt Afrikas Gold

Ja, Sie haben richtig gelesen. Brazil konzentriert sich im Moment auf den Gurupi Goldgürtel in Brasilien. Und der ist gerade ein ganz heißes Goldgebiet.

Warum? Schauen Sie sich bitte einmal die Karte (Abb. 1) unten genau an.

Abb. 1: Brasilianische Ostküste mit dem Gurupi-Goldgürtel und die Afrikanische Westküste mit Goldgebieten. Quelle: Brazil Resources

Auf der linken Seite sehen Sie die Ostküste Brasiliens. Im Rechteck liegt der Gurupi Goldgürtel. Auf der rechten Seite der Karte sehen Sie die Westküste Afrikas bzw. die Goldküste. Diese beiden Landmassen, Afrika und Südamerika, bildeten vor 150 Millionen Jahren einen einzigen großen Kontinent. Aus diesem Grund sind die Gesteinsschichten an der Ostküste von Brasilien und der Westküste von Afrika zum großen Teil identisch.

Aber weiter: Die Goldküste Afrikas erlebt gerade einen Boom. Die weltweite Goldnachfrage explodiert. Aber die Goldminen in Südafrika sind erschöpft. Deshalb haben sich die ganz großen Goldproduzenten in jüngster Zeit auf die Goldküste konzentriert. Mit riesigem Erfolg, denn dort werden jetzt gigantische Goldfunde gemacht.

Adnani und sein Team haben frühzeitig erkannt: Was die da drüben können, können wir hier auch. Immerhin haben wir die gleichen Gesteinsschichten.

Erinnern Sie sich noch, lieber Leser, als vor einigen Jahren vor der Küste Brasiliens ein gigantisches Ölfeld gefunden wurde?

Damals ist man auf den Trichter gekommen: Das Öl, das man an der Westküste Afrikas schon seit Jahrzehnten findet, das findet man eben aufgrund der gemeinsamen erdgeschichtlichen Vergangenheit auch vor der Küste Brasiliens.

Also müsste das doch auch für Goldvorkommen gelten.

Volltreffer! Bereits 2010 würde das Montes Áureos-Projekt (Abb. 2), zu Deutsch: “Der goldene Berg”, akquiriert. Bisher wurden in die Exploration auf dem 2.000 ha großen Gebiet ca. 1 Million Kanadische Dollar investiert.

Abb. 2: Brazils Goldprojekte „Montes Aureos“, „Trinta“ und „Maura“ (blau) auf dem brasilianischen Gurupi Goldgürtel. Quelle: Brazil Resources

Mit riesigem Erfolg, denn hier liegt das Gold auf einem Gebiet von ca. 2 km Länge und 300 Meter Breite mit 1,3 Gramm je Tonne Gestein vor. Das ist für diese Gegend ein super Wert.

Beim 20 km entfernten Nachbarn Jaguar Mining liegt das Gold mit 1,14 Gramm im Boden. 2,5 Millionen Unzen wurden hier bisher insgesamt nachgewiesen.

Beim anderen Nachbarn von Brazil, Luna Gold, werden in der 135 km entfernten Aurizona-Mine seit einigen Monaten schätzungsweise 55.000-60.000 Unzen Gold pro Jahr gefördert. Hier liegt das Gold mit Graden von 1,26 Gramm vor.

Und beim 80 km entfernten Branchenriesen Kinross, dem wohl größten Goldplayer in Südamerika, wurden auf Cachoeira bisher Gehalte um die 1,16 Gramm nachgewiesen.

Brazil hat also die besten Goldgrade in diesem Gebiet!

Die Boys from Brazil wollen noch viel mehr!

Das dem Flaggschiff-Projekt „Montes Áureos“ (siehe Abb. 3) ist schon ein Hammer. Aber die Jungs wollen mehr. Deshalb hat Brazil vor wenigen Monaten das 96 km2 große „Trinta“-Projekt auf dem „Cipoeiro“-Trend und vor wenigen Wochen das 100 km2 große „Maua“-Projekt auf dem „Sequeiro“-Trend gekauft.

Und siehe da: Brazil kontrolliert bereits wenige Monate nach dem erfolgreichen Börsengang an die kanadische TSX-Venture ca. 200 km2 auf dem Gurupi-Goldgürtel.

Abb. 3: Die Gold-Trends „Cipoeiro“, „Chega Tudo“ und „Sequeiro“ auf dem Gurupi-Goldgürtel. Quelle: Brazil Resources

Brazil startet gerade ein umfangreiches Explorationsprogramm auf dem „Maua“-Projekt. Vor allem rund um die historischen handwerklichen Minenanlagen (auf der Karte oben als gelbe Punkte markiert), werden Bodenproben entnommen, geochemische Analysen vorgenommen und eine geologische Karte des Geländes erstellt, um so die aussichtsreichsten Bohrziele festzustellen.

Adnani und sein Team sind keine Leute für kleine Sachen. Die denken in wesentlich größeren Zusammenhängen. Mit diesen drei Projekten alleine wären diese Jungs hoffnungslos unterfordert.

Nein, Brazil Resources hat das Zeug dazu, durch die Übernahme weiterer äußerst aussichtsreicher Goldprojekte, an die nicht jeder kommt, sehr schnell einer der großen Gold-Player in ganz Brasilen zu werden.

Fazit

Die Aktie von Brazil Resources (WKN: A1JFY5) ist noch jung und gerade jetzt besonders heiß.

Das Vertrauen der Groß-Investoren in das Weltklasse Team von Brazil Resources ist so groß, dass der berühmte KCR-Fonds sich nicht nur vor dem Börsengang mit Brazil-Aktien eindeckte, sondern sogar danach noch seinen Aktienbestand zu wesentlich höheren Preisen auf 5,6 Millionen Anteilsscheine aufstockte.

Wenn Sie, lieber Anleger, kurzfristig auf eine hohe Rendite aus sind, dann könnte die Aktie von Brazil Resources, die Sie auch in Frankfurt kaufen können, jetzt genau das Richtige für Sie sein.

Ihr Thomas Rausch
Der BörsenExplorer

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Also wirklich… ich habe mich noch NIEEEEE für Aktien interessiert und da sicher noch keine Werbung haben wollen. Bevor ich mich allerdings abmelde, sehe ich mir noch einmal die Absenderadresse an. Hmmmmm “luxus2000.de” also mit der Webseite der Börsen-Werbemail “boersenexplorer.de” hat es recht wenig zu tun. Nun ja, da sehe ich mir doch glatt erst einmal die Seite “luxus2000.de” an und siehe da ich komme an einen Dienstleister der eine stattliche Sammlung von 1 000 000 Mailadressen hat. Hier dann der Werbehammer:

Standalone Werbung an 901.000 Leser für 999,00 Euro > Hier buchen <



Na jetzt bin ich aber neugierig geworden und gehe doch glatt mal auf dem Button >Hier buchen< und siehe da ich werde wieder auf eine andere Webseite umgeleitet die “www.standalone24.de/werbung_06.php“. Hier prangen mir die Worte entgegen:

Ihre Werbung an derzeitig über 1.116.200 Leser für 999,00 Euro

Wir werden Ihre Werbung an alle Newsletterleser die hier auf Standalone24.de gelistet sind versendet.

OK, jetzt weiss ich, dass ich irgendwo in diesem Adressen-Pool drinne bin, und dass mit MEINER Mail-Adresse Geld gemacht wird, ohne dass ich einen Cent davon bekomme. ;-)…Frechheit! Und glauben Sie mir, dies ist nicht der einzigste Dienstleister, welcher so ein Angebot hat… es gibt unzählige davon, die verkaufen und/oder mit Rat und Tat zur Seite stehen. 😉 Geben Sie einfach mal die 3 netten Wörter in Ihre Suchmaschine ein “newsletter versenden adressen” und staunen Sie nicht schlecht.

Jetzt reicht es mir aber ziemlich und ich werde mich jetzt endgültig abmelden, wie in der Ursprungsmail vorgeschlagen. Der Link wird bestätigt und jetzt sollte es ein Einfaches sein… HÄ??!! Jetzt werde ich auf die Seite “http://www.keei.de” umgeleitet, einer Seite, die eine kostenlose Domainbewertung anbietet. Da ich mehrere Webseiten habe, kann es durchaus sein, dass ich in Vergangenheit deren Wert wissen wollte.  Und siehe da…. ganz klein unten auf der Startseite unter “Partner” findet sich die “www.standalone24.de” wieder.

Ich denke, dass Sie jetzt nachvollziehen können wie Ihre Adresse in einem Spam-Pool landet und hundertfach weiterverkauft werden kann. Aber so ist es halt im Zeitalter des Internet und der freien Kommunikation. Ich lobe mir die Firmen, die noch eine Hochglanz-Broschüre als Werbung benutzen, auch wenn dies inzwischen “schweine-teuer” ist. Ich habe zwar am Briefkasten den netten Aufkleber “Werbung nicht erwünscht” aber leider hat das auf die E-Mail-Spammer wenig Einfluss. Firmen werden zunehmend über E-Mail spammen, denn es kostet sie kaum was. Es gibt keine sogenannten “Streuverluste” und wenn nur ein winziger Bruchteil auf die Spam-Werbung anspringt, fahren sie ausschließlich Gewinn ein. 😉 In diesem Sinne und lassen Sie sich nicht von Spammern ärgern.

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Author: Annette Ulpins

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