funflirt.de – aus der TV-Werbung – Kritik

Gerade kam die Werbung im Fernsehen zu der Single-Webseite „funflirt.de“.

Macht insgesamt keinen schlechten Eindruck, bis auf einige „Kleinigkeiten“. 🙂

Was ich nicht so gut finde, ist die Anmeldung.

 

 

Ich muss zwar die AGB’s bestätigen, kann sie aber hier nicht anklicken und lesen. Erst wenn ich auf „JETZT KOSTENLOS ANMELDEN“ klicke, kann ich bei einem weiteren Anmelde-Fenster die AGB’s anklicken.

 

Die Preise sind gut in den AGB’s  zu erkennen:

 

1.
Die Nutzung der Internetseite www.funflirt.de ist grundsätzlich kostenlos. Der Nutzer kann jedoch gesondert kostenpflichtige Angebote in Anspruch nehmen. Die Kosten für das jeweilige Produkt sind am Produkt selbst angegeben. Bei dem am jeweiligen Produkt angegebenen Preis handelt es sich um einen Endpreis einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Der Betreiber gilt nach den Vorschriften des deutschen Steuerrechts als umsatzsteuerpflichtig, die gesetzliche Umsatzsteuer wird auf den Rechnungen ausgewiesen.

2.
Es bestehen folgende Zahlungsmöglichkeiten:

– Vorkasse (überweisung, Scheck)

– Guthabenkarten

– PayPal

– Click & Buy

– Sofortüberweisung

– Paysafecard

3.
Die Höhe der Vergütung für Leistungen des Betreibers richtet sich nach den, bei Vertragsabschluss gültigen Preisen.

Paketpreise und Ausschüttungen

Paket Test Preis 10 € Ausschüttung 40 FunCoins
Paket Bronze Preis 25 € Ausschüttung 100 FunCoins
Paket Silber Preis 30 € Ausschüttung 125 FunCoins
Paket Gold Preis 50 € Ausschüttung 200 FunCoins
Paket Platin Preis 100 € Ausschüttung 400 FunCoins
Paket Rubin Preis 200 € Ausschüttung 800 FunCoins
Paket Diamant Preis 500 € Ausschüttung 2000 FunCoins

Es wird leider keine monatliche Flatrate angeboten und es kann teuer werden, wenn man recht aktiv ist.

Was allerdings irgendwo versteckt ist:

10.
Der Betreiber behält sich vor, über Moderationen die Aktivitäten auf www.funflirt.de zu erhöhen. Dies dient dazu, den Nutzern einen Chatpartner zu vermitteln, auch wenn nicht genügend Nutzer online oder registriert sind. Die Moderatoren legen im Auftrag des Betreibers Profile an, wobei sie sich auch als fiktive Personen ausgeben dürfen. Der Nutzer willigt in dieses Vorgehen ausdrücklich ein. Der Nutzer ist darüber informiert, dass die Möglichkeit besteht, dass es sich bei seinem Chatpartner um einen solchen Moderator handelt.

Der Nutzer bestätigt das mit seiner Anmeldung. Selbst schuld, wenn die AGB’s nicht genau gelesen werden.

Dazu muss ich fairnesshalber sagen, dass dies fast auf jeder Single-, Kontakt- oder Flirt-Plattform so gehandhabt wird. Darüber sollten man(n) sich klar sein. Es können also durchaus die kostbaren Coins ziemlich verschwendet werden. Nicht immer steckt hinter dem tollen Chat- oder Mailkontakt eine potentielle Partnerin. Aber das wissen die Nutzer ja. 

Ich persönlich habe erst 2 Kontakt-, Single-Seiten entdeckt, die damit werben, dass alle Kontakte handverlesen geprüft sind und sie nicht mit Moderatoren-Fake-Profilen arbeiten. Nein, ich weiss nicht mehr welche das sind. Tja, einfach nur die AGB’s genau durchlesen und dann gibt es auch keine ungewollten Überraschungen.


 
 

Author: Annette Ulpins

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